Ihr Vorteil liegt darin, dass wir uns auf alle Bereiche rund um Versicherungen und dabei insbesondere die PKV, also die private Krankenversicherung spezialisiert haben (zum Beispiel PKV Vergleich unter Einbeziehung eines private Krankenversicherung Rechners).
Die PKV Vorteile, die wir u.a. untersuchen und vergleichen:
[] Bis zu 2.500,00 Euro p.a.an Beiträgen für die private Krankenversicherung einsparen
[] Auch die Wirtschaftsmagazin-Testsieger im private Krankenversicherung Vergleich
[] Privatpatient beim Allgemeinmediziner und beim Facharzt
[] Kostenerstattung alternativer Heilmethoden (Heilpraktiker, Homöopathie etc.)
[] Privatpatient beim Zahnarzt und Kieferchirurgen
[] Übernahme der Medikamentenkosten, anteilig bei Seh-Hilfen und z.B. bei Kronen, Brücken oder Implantaten
[] Chefarzt-Behandlung in der Klinik
[] Beitrags reduzierende Eigenanteile (Selbstbehalt)
[] Rückerstattung von Beitragsanteilen wenn kein Arztbesuch in Anspruch genommen wird
[] Variable Tagessätze bei Krankenhausaufenthalt und/oder Krankheit
[] Sofortiger Schutz weltweit bei Policen-Ausstellung
Nutzen Sie die Vorteile unseres Stiftung Warentest PKV Tests mit den anderen Witschaftsmagazin-Auswertungen und ausserdem unserer nützlichen Industriekontakte. Unsere Experten prüfen zudem auf Detailebene die Leistungstiefe (das Nicht-Erwähnte und Kleingedruckte) und ermitteln hieraus Ihre persönlich vorteilhafteste Lösung - gratis!
Geld sparen ohne Nachteil: Erfahrene Versicherungsprofis machen Sie auf Leistungsmiderungen und ausserdem auf zusätzliche verdeckte Gefahren aufmerksam.
Wir schildern Ihnen selbstverständlich auch, welche Privaten Krankenversicherungen Sie unter keinen Umständen erwägen sollten.
Aktualisierungen
Die Jahresarbeitsentgeltgrenze ist für 2012 auf 50850 EUR festgelegt worden. Für bestehende PKV Verträge gilt die reduzierte JAEG, welche von derzeit 44.55O.OO € auf ab 1.1.2012 459OO,OO EUR gesteigert wird.
Die BBG (Beitragsbemessungsgrenze ) in der Krankenkasse wird von 3.712,50 EUR für 2012 bis auf 3825,OO € im Monat (respektive 45900 EURO p.a.) gesteigert.
Beitragszuschüsse zur PKV und GKV steigen. Der maximale Arbeitnehmeranteil zur KV macht 2O12 (bei einem Satz von 8,2 Prozent) 313,65 € aus. Die Arbeitgeber müssen von jetzt an aufgrund der Anpassung der BBG (Beitragsbemessungsgrenze 2012) bei einem Unternehmenanteil von nach wie vor 7.3 v.H. am GKV-Beitrag für jeden Angestellten respektive um 8.22 Euro gestiegene Zuschüsse wie 2011 abgelten. Der Beitragszuschuss wird ab 2012 etwa 280 Euro ausmachen.
Gemäß des neuen AGG spielt die Tatsache, ob der Versicherte männlich oder weiblich ist beim künftigen PKV Unisex Beitrag keine finanzielle Rolle mehr. Die Verwirklichung des Gesetzes ist insbesondere für die Private Krankenversicherung nicht leicht und es gibt stark voneinander abweichende Kriterien für die finanzielle Bewertung des private Krankenversicherung Unisex Tarif. Versicherungsexperten lassen bereits durchblicken, dass der UnisexTarif vor allem für männliche Versicherte zu teureren Prämien führt, Frauen werden in Zukunft eher geringere KV Beiträge als bislang hinblättern müssen.
PKV vs. GKV Vergleich der gesetzlichen Versicherungen gegen die private Krankenversicherung
Stellt man gesetzlich Versicherte vor die Wahl in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu bleiben oder in die PKV zu wechseln, würden sich nicht Wenige für die PKV entscheiden. Grund dafür ist die allgemeine Wahrnehmung, dass der Leistungsumfang in der PKV dem der GKV bei Weitem überlegen ist – bei häufig niedrigeren Beiträgen für den Einzelnen. Zudem haben viele Versicherte bereits die Erfahrung gemacht, dass privat Versicherte schneller einen Termin bei einem Facharzt erhalten und allgemein schneller und besser versorgt werden – obwohl in der Krankenversicherung eigentlich das Prinzip der Gleichbehandlung gelten sollte.Aber die private Krankenversicherung hat nicht nur Vorteile: Ein Anspruch auf Krankentagegeld kann bei einer solchen Versicherung nur durch eine Zusatzversicherung erworben werden, es existiert keine Deckelung der Beiträge auf einen Maximalbetrag und auch die Familie bzw. Kinder können nicht kostenlos mitversichert werden. Zudem müssen Rechnungen vorerst selbst beglichen werden und sollte das Einkommen – beispielsweise bei einem Existenzgründer – sinken, müssen trotzdem gleich hohe Krankenkassenbeiträge gezahlt werden. Eine Anpassung an das Einkommen findet in der PKV nicht statt. Einzig der so genannte Basistarif, dessen Höhe in Etwa so ist wie der Beitrag für die freiwillige Krankenversicherung bei den gesetzlichen Kassen ist eine Beitragsabsicherung nach unten. Der private krankenversicherung vergleich ist eine gute Hilfestellung bei der Auswahl des richtigen Tarifpaktes unter den tausenden von Möglichkeiten..
Fazit: Eine Mitgliedschaft in der PKV (gebräuchliche Abkürzung für die private Krankenversicherung)ist für alle von Vorteil, die Wert auf besondere medizinische Leistungen legen und bereit sind, dafür auch finanziell aufzukommen. Wer mit einer gesetzlichen Grundsicherung ergänzt durch einige private Zusatz Versicherungen leben kann, profitiert allerdings von beiden Systemen, dem gesetzlichen wie dem privaten. Ausschlaggebend für die richtige Wahl ist aber immer die persönliche finanzielle und soziale Situation des Versicherten.
Die Künstlersozialkasse (KSK) gehört zur Unfallkasse des Bundes und ist Teil der Bundesverwaltung. Seit ihrer Gründung 1983 unterstützt sie selbstständige Künstler und Publizisten hinsichtlich ihrer Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung. Wer zum Personenkreis zählt, der von den Leistungen der KSK profitieren kann, entscheidet die KSK im Rahmen eines relativ langen Aufnahmeprozesses. Dabei wird auch geprüft, ob der Antragsteller zum versicherungspflichtigen Personenkreis zählt, sich also gesetzlich versichern muss. In der Regel wird die Versicherungspflicht für alle Mitglieder der KSK festgestellt. Das bedeutet: Die Versicherten müssen sich bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichern, etwa die Hälfte der Beiträge trägt jedoch die KSK.
Wer sich in der Künstlersozialkasse privat versichern möchte, muss sich zunächst von der Versicherungspflicht befreien lassen. Das ist an zwei Punkten möglich: Zum einen während der ersten drei Jahre der Selbständigkeit (der Antragsteller gilt dann noch als Berufsanfänger) oder wenn die GKV-Versicherungspflichtgrenze überschritten wird. Der Befreiungsantrag muss bei der KSK gestellt werden. Eine Besonderheit gilt für Berufsanfänger: Zum Ende der Berufsanfängerzeit von drei Jahren ist es einmalig möglich, in die gesetzliche Krankenversicherung zurückzukehren. Für Höherverdienende gilt die Befreiung dauerhaft. Ein privater PKV Vergleich ist immer eine gute Lösung um zunächst einmal alle Optionen klar strukturiert und übersichtlich zu prüfen.
Auf Antrag erhalten privat Versicherte nach Aufhebung der Versicherungspflicht einen Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Hier gilt: Wer viel verdient erhält einen hohen Zuschuss bis zum Maximalsatz, wer weniger verdient erhält einen geringeren - diese Atbeitgeberzuschüsse zur PKV sind prozentual geregelt. Nur Gutverdiener erhalten demnach die Hälfte ihres Versicherungsbeitrags als Zuschuss. Achtung: Wer privat krankenversichert ist, muss sich auch privat um eine Pflege- und Rentenversicherung kümmern.
Die Leistungen sowie die Beitragshöhe sollten trotz des zunehmenden Alters des Versicherten konstant bleiben, d.h., es darf keine Steigerung der Beiträge oder eine Leistungskürzung erfolgen. Um dies zu erreichen und einen Ausgleich für den im höheren Alter i.d.R. steigenden Bedarf nach Versicherungsleistungen zu erreichen, werden in den meisten PKV Tarifen (hierbei bleiben Studenten Tarife unberücksichtigt) innerhalb der ersten Hälfte der Vertragslaufzeit Teile des monatlichen Beitrages angespart. Hierbei empfehlen wir den private Krankenversicherung Rechner, der diese Progression aufzeigt und auch den ggf. erfoderlich werdenden Basitarif berücksichtigt.
Mit Hilfe dieser monatlichen Beitragsteile wird die Altersrückstellung gebildet, diese deckt die Differenz zwischen den gezahlten Monatsbeiträgen und dem für die Versicherungsleistungen erforderlich steigenden Risikobeitrag im hohen Alter.
Beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist der monatliche Beitrag grundsätzlich über die gesamte Vertragslaufzeit eigentlich konstant. Beitragsanpassungen können jedoch nicht gänzlich ausgeschlossen werden, da die Kostendynamik der medizinschen Versorgung und die Änderungen in der Berechnungsbasis nicht beim Abschluss des Vertrages berücksichtigen werden können. Im Gegensatz zu einer gesetzlichen Krankenversicherung können der Privatpatient und die Versicherungsgesellschaft grundsätzlich die im Vertrag vereinbarten Leistungen nicht reduzieren.
Sie wollen mehr über das Thema Altersrückstellung PKV erfahren? Unser Team informiert Sie gerne ausführlicher. Füllen Sie einfach das oben stehende Kontaktformular aus und unser Team wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzten.
Angesichts dieser Wechselbedingungen stellt sich die Frage: Wollen Sie wirklich wechseln und was sind Ihre Beweggründe? Allein um marginal Kosten zu sparen lohnt sich ein Wechsel hin und wieder nicht – wenn es nur und ausschliesslich darum geht, ist ein Wechsel des Tarifs beim gleichen PKV Anbieter in der Regel die bessere Lösung.
Ganz wichtig ist noch folgender Aspekt: Niemand sollte seinen bestehenden Versicherungsvertrag aufündigen, bevor er nicht einen neuen Vertrag unterschrieben hat und dieser auch in Kraft tritt. Im Zweifelsfall stände er sonst möglicherweise für den Zeitraum zwischen den zwei Versicherungen gänzlich ohne Krankenversicherungsschutz da. Bevor es zur endgültigen Unterzeichnung eines neuen Vertrages kommt, stehen die formelle Beantragung sowie eine ggf. erneut durchzuführende Gesundheitsprüfung an.
Mediziner in den Facharztbereichen übervorteilen Kassenpatienten, also die GKV-Versicherten
Normal Versicherte Arbeitnehmer warten 2 ½ Monate auf einen Termin beim Spezialisten in der Facharztpraxis. Privat versicherte GKV Kunden dagegen nur neunzehn Tage. Die aktuellste Spiegel Untersuchung zeigt im Rahmen ihrer Erhebungen auf, auf welche Weise Heilberufe Normalbürger wissentlich und offenbar vorsätzlich übergehen. Aus der Perspektive der Mediziner ist dieses nachvollziehbar - sie erwirtschaften so deutlich mehr Profit.Nicht privat Versicherte müssen auf Termine beim Spezialisten erheblich länger hinten anstehen als privat Versicherte. Das hat einee Umfrage der AOK Rheinland / Hamburg ergeben. Die Gesundheitskasse hatte deutlich mehr als 800-mal testweise in Arztpraxen geprüft. Dabei gaben sich die Tester beim ersten Telefonanruf als normal Versicherte aus. Später riefen sie als vorgebliche privat Versicherte an. Dabei fragten sie nach einem normalen Termin. Eine besondere Dringlichkeit gaben sie nicht vor.
Die Ergebnisse sind eindeutig - sie demonstrieren, was die alltägliche Erfahrung nahelegt: Gesetzlich Versicherte müssen deutlich mehr Zeit erübrigen, bis sie einen Behandlungstermin beim Fach-Arzt genannt bekommen. Am kompliziertesten ist es hiernach, zu einem Kardiologen durchzudringen. Da müssen gesetzlich Versicherte im Durchschnitt circa 10 Wochen warten, Privatpatienten 19. Bei den Röntgen-Praxen sind es für Kassen- Versicherte fast zwei Monate, für privat Versicherte sieben. Die Augen-Ärtze erteilen nach sechs Wochen Untersuchungstermine an die gesetzlich Versicherten, an die PKV Versicherten nach zwei Wochen.
"Das Verhalten mancher Fachärzte ist sehr ärgerlich", sagt der AOK Regional-Manager U. Yacobs. Dabei wird sich allerdings so gut wie nichts ändern, solange es keine spürbaren Bestrafungen gibt. "Die Gesetzlichen Krankenkassen müssen das Recht durchsetzen können, nicht mehr mit derartigen Praxis-Betreibern auskommen zu müssen, die gesetzlich Versicherten keine zeitnahen Terminzusagen zusagen", erläutert Yacobs.
Bereits im April diesen Jahres mussten einer Praxisuntersuchung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK Versicherungen gemäß fünfundzwanzig % der GKV Versicherten mindestens zwei Wochen lang auf den Termin in der Praxis Geduld haben. Bei Privatpatienten mit akuten Leiden traf das der Umfrage zufolge nur bei noch nicht einmal 8 Prozent der Patienten zu.
Privatpatienten sind für Arztpraxen und Facharzt-Praxen sowie Ambulanzen der Kliniken weitaus gewinnbringender.
Über etliche Jahrzehnte haben sich Heilberufe das Image aufgebaut, primär altruistisch an der Heilung Kranker interessiert zu sein. Das trifft heute nur im Ausnhamefall noch den Kern. Der harte Konkurrenzkampf mit zunehmenden Kosten und stets zunehmenden Praxiszahlen haben auch hier ihren Tribut erfolgreich eingefordert.
Die minderwertigere Versorgung der normal Versicherten hat kaum etwas damit zu tun, dass es zu wenige Fachärzte gibt. In Deutschland sind hinreichend viele Ärzte vorhanden - ausgenommen von wenigen Gebieten in den östlichen Landesteilen. Generell kann von Ärzteknappheit jedenfalls keine Rede sein. Auf´s Ganze gesehen ist die Anzahl der kassenzugelassenen Fachärzte in den letzten zwanzig Jahren sukzessive angewachsen, um 40 v.H. auf über 137.000.
Daß Kassenversicherte es nicht so leicht haben, einen Facharzttermin zu organsieren, hängt mit dem PKV vs GKV System zusammen. Während fast alle Kassen-Entgelte end limitiert sind, können die Ärzte mit individuellen weitergehenden Untersuchungen sowie beim Behandeln von Privatpatienten ordentlich Umsatz machen.
An PKV Versicherte können sie meist mehr als doppelt so hohe Liquidationen stellen wie bei gesetzlich Versicherten. Die Folge: weniger Gesundheitsfürsorge für gesetzlich Versicherte, mehr Betreuung für Privatpatienten.
Einschätzungen zufolge erwirtschaften die Facharztpraxen ein Drittel ihres zu versteuernden Einkommens fast nur mit Privatpatienten - und dies, obwohl sich nur 10 % der Patienten zu dieser privilegierten Gruppe zählen. Bei manch einem niedergelassenen Mediziner in urbaner Umgebung sind es gar die Hälfte des Umsatzes.
Die signifikanten Facetten im Arbeitsgebiet Private Krankenversicherung für die kommenden Monate sind neben strikter Kostenkontrolle und einer Nutzensteigerung bei den durch die Politik gesteuerten Anforderungen zu lokalisieren. Eine Diskussionen über eine Besserstellung der in einer Privaten KV Versicherten, die Tarifbildung der Unisex-Tarifrefom sowie ausserdem die gesellschaftliche Erfordernis ganz neuer Sparpolicen für unter 100 Euro im Falle einer erforderlichen Umstufung auf das Niveau der gesetzlichen Kassen beeinflussen die politische Diskussion. Wer es sich erlauben kann oder muss, sollte in jedem Fall in eine private Krankenkasse ausweichen oder zumindest einen Tariftausch innerhalb der aktuellen Police von einem Experten checken lassen.
Continentale möchte mit Policen für Belegschaften punkten
Die Münchner Allianz ist schon Marktführer im Produktbereich der unternehmensgeförderten Alterssicherung sowie für die freiwillige Krankenversicherung. Ganz aktuell veräussert der Konzern zusätzlich Krankenzusatzversicherungen mit Hilfe des private Krankenversicherung Test, die Betriebe für deren Mitarbeiter im Rahmen der Tarifverträge abschliessen können. Das Geschäft gilt ebenso wie der PKV Vergleich als äußerst zukunftsträchtig.